Was ist artworks 24 ?

Die Kunstszene ist aktuell einem grossen Wandel unterzogen und vieles, was noch vor einigen Jahren in Bezug auf das Verhältnis Künstler – Galerist galt, hat seine Gültigkeit verloren. Auf der einen Seite wächst das Angebot an zeitgenössischer Kunst und auf der anderen Seite nimmt das Interesse an Kunstkauf ab.
Wir sind der Meinung, dass es nicht mehr alleine die Aufgabe des Galeristen sein kann und darf, für die Verbreitung der Kunst zu sorgen. Künstler, die mit einer Galerie zusammen arbeiten, sollten sich unbedingt auch finanziell an der Marketingstrategie der Galerie beteiligen. Kunstschaffende ohne Galerie dürfen nicht auf den Galeristen als „weißen Prinz“ warten sondern müssen den Vertrieb ihrer Werke in die Hand nehmen. Dazu gehört eine Budget-Planung für Marketingausgaben.
Wir stellen mit artworks24.com eine Plattform für Kunstwerke für Galerien als auch für Kunstschaffende zur Verfügung.
Mit artworks24.com erweitern Sie Ihren Kundenkreis und sprechen Kunstfreunde an, die mit dem Internet mehr als vertraut sind.
Für nur Euro 99,- können Sie artworks24.com 65.000 Tage nutzen.

Im Blickpunkt - Claudia Hansen

Chucks III

Der glatte, pastose Farbauftrag verleiht den Bildern große Plastizität und durch das Übereinanderlegen verschiedener Spachtelschichten entsteht eine expressiv-bewegte Bildoberfläche, die je nach Lichteinfall für einen anderen Gesamteindruck sorgt.
Öl auf Leinwand / Spachteltechnik
40 x 40 cm
Teil einer Trilogie.


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Neu bei artworks24

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Events & Anlässe

08. 01 2015:
Eberhard Vogler - Fotoausstellung

Der schöne Schein, der auf Hochglanz polierten Häuser, ist nicht die Welt von Eberhard Vogler. In seiner Ausstellung „Der Stand der Dinge“ zeigt er mit seinen Fotografien vielmehr Gebäude, denen ein morbider Charme anhängt. Blätternde Farbe an Türen und Wänden üben auf ihn eine Faszination aus, die er in seinen Bildern festgehalten hat. Antike Stätten, deren Ruinen bereits vom Gras bewachsen sind, rücken ebenfalls ins Blickfeld eines Fotografen, der das Detail liebt. Quasi durch die Lupe fotografiert er seine Motive und stellt sie damit in einen neuen Zusammenhang. Die blätternde Farbe bildet ein gegliedertes Muster, Schatten ergeben eine geometrische Struktur. Die aus dem konkreten Zusammenhang entnommenen unbearbeiteten Fotos werden so zu abstrakten Farbflächen. Die Farbpalette von Eberhard Vogler ist beschränkt. Die farbigen Bilder sind teilweise sogar monochrom oder enthalten neben schwarz und weiß nur eine Farbe. Was einst schön, berühmt und glänzend war, vergeht. Der Betrachter spürt, alle diese Motive haben eine Geschichte, die sie erzählen können. Und sie werden weiter nach uns existieren. Vogler hält den Augenblick fest und zeigt uns den Stand der Dinge in diesem Moment als er den Auslöser seiner Kamera betätigt. Wie es weiter geht? Wer weiß! Welche Geschichte vorher stattfand, das mag sich jeder selber denken. Für Eberhard Vogler zählt der Stand der Dinge jetzt.
Bandfabrik
Kultur am Rand e.V.
Schelmer Strasse 133, 42389 Wuppertal
Vernissage: Sonntag, 18.01.15, 17 Uhr

Ausstellungsdauer: 18.01. - 01.03.2015


Mehr Infos hier

19. 01 2015:
Heike Ludewig - "heiter bis wolkig"

Die Düsseldorfer Künstlerin stellt neu Werke in Solingen aus. Zur Begrüssung sprechen Oberbürgermeister Norbert Feith und für den Solinger Kunstverein Heinz-W. Müller.
Altes Rathaus, Cronenberger Str. 59, Solingen
Vernissage: 28.01.2015, 18 Uhr
Einführung: Annegriet C. Spörndle
Ausstellungsdauer: 28.01. - 27.02.2015
Öffnungszeiten: Mo - Do 8-16, Fr 8-14 Uhr


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Im Fokus - Ausstellungen und Werke der Künstler/innen


  • Ausstellung Kirsten Anaisis Miller
    Kirsten Anaisis Miller arbeitet seit 1996 vorerst unter dem Namen Kirsten Müller als freischaffende Künstlerin. Ihre Arbeiten umfassen hauptsächlich stark expressive Malerei durch die sie Zugang zu Ihrer tiefsten Seele bekommt. Die Werke sind keine normalen Bilder oder Abbildungen, sie sind archaische Bilder, mit denen sie mit dem Ur....kommuniziert. "Meine Bilder beginnen dort, wo die Sprache nicht mehr reicht" Mittlerweile hat Miller ein grosses Repertoire an Malerei, Fotografien, Collagen und Objekten geschaffen. Ihre Hauptmerkmale sind die Auswahl der Materialien, sie mixt, mischt, kratzt, streut und explodiert teilweise in ihren Bildern. " Ich sehe die Bilder in der Erde, welche ich hineinarbeite, und bringe sie dann ans Licht" Plastik benutzt sie als Gegensatz zu Ihren Naturmaterialien, weil es sie fasziniert, es in alle Winkel der Welt eingedrungen ist, aus Natur entstanden, erstickend. Die Bilder strotzen vor Ausdruck und Intensität, sie wird Exotin, oder Gesamtkunstwerk genannt. Kirsten Anaisis Miller wird neuerdings auch durch die Galerie Kunst7 in Zürich vertreten.
    Galerie Kunst 7, Züricherstrasse 66,
    CH-8852 Altendorf
    www.kunst7.ch

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  • Claudia Hansen - Kornfeld
    Der großzügige Farbauftrag verleiht dem Bild große Plastizität und durch das Übereinanderlegen verschiedener Farbschichten entsteht eine expressiv-bewegte Bildoberfläche. Das Bild ist von kräftigen, leuchtenden Farben geprägt.
    Euro 850,-

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  • Martina Etienne - "Ohne Spinat geht nix…"
    Zeichnung /KunstWerkStück “Ohne Spinat geht nix...” nach alter Blech-Figur, Bleistift/Farbstift im Format 24x18 cm, auf altem Buchdeckel Zeichnung nach Blech-Figur Popeye als Schattenboxer mit Uhrwerk,
    Hersteller: Chein Co, Baujahr: ca.1932 Bleistift / Farbstift auf Buchdeckel,
    24 x 18 cm, 2014 Euro 85,-

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  • M.S. Bastian - Bastropolis
    "100 Ansichten von Bastropolis"
    Katalog mit Originalgrafik Im Jahre 2007 erschien im Benteli Verlag das Künstlerbuch "Bastropolis" von M.S. Bastian und Isabelle L. Die ersten 33 Exemplare wurden von M.S. Bastian signiert und nummeriert, sowie mit einer beigelegten Originalgrafik versehen. Die Grafik ist ebenfalls signiert und nummeriert.
    Das Buch hat 128 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und Texten und im Neuzustand.
    Sonderpreis: Euro 390,-

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  • Reinhard kiki Heinrichsmeyer
    Die Bilder des documenta Künstlers wurden, wie es der Name schon sagt, in den Regen gestellt und erzielten dadurch diese einmalige Wirkung. Die Regentropfen haben aus jedem Bild ein Unikat gemacht.
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