Albert Hien

 

Was Albert Hien in die Hand nimmt, verwandelt sich. Schiffe versinken in festem Boden, Heizkörper entpuppen sich als römische Tempel und Wasser stömt aus Fernrohren. Mit seinen Installationen und Skulpturen ironisiert er den Fortschritt der Moderne.
Zweimal war Albert Hien auf der documenta in Kassel vertreten (documenta VII und VIII). 1985 bestritt er den deutschen Beitrag bei der Biennale von Sao Paulo. Bedeutende Museumsausstellungen fanden u.a. statt im Städtischen Museum Abteiberg, Mönchengladbach, in der Josef-Haubrich Kunsthalle in Köln, im Centro de Arte Reina Sofia, Madrid, und in der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München, die in ihrer Sammlung mehrere Arbeiten von Hien besitzt.
Quelle: Water Storms Galerie

 
BIOGRAFIE

1956geboren in München

1976 - 1982Studium an der Akademie der Bildenden Künste München

1997 - 2001Professur an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

2001Professur an der Kunstakademie München

 
AUSZEICHNUNGEN

1988 - 1989Villa Massimo Rom

1986 - 1987Stipendiat des Freistaats Bayern in Los Angeles

1984Förderpreis für Bildende Kunst der Landeshauptstadt München

1982 - 1983DAAD-Stipendium für Italien

 
 

Werke in öffentlichen Sammlungen und im öffentlichen Raum: Museum van Hedendaagse Kunst (MuHKA), Antwerpen Städtische Galerie im Lenbachhaus & Kunstbau, München See im Perlach-Park, Neuperlach Centro per l’Arte Contemporanea Luigi Pecci, Prato Erich-Schulze-Brunnen (1990) im Münchner Stadtteil Haidhausen

 
ARTNEWS ABONNIEREN
 
IHRE EMAIL ADRESSE
© 2019 ARTWORKS24 GmbH • Türkheimerstrasse 16 • CH-4055 Basel • Tel. +41 61 556 25 69