Ernst Hassebrauk

 

 
BIOGRAFIE

1905geboren in Dresden

1925Staatlichen Akademie für Kunstgewerbe zu Dresden Technische Hochschule Dresden

1927Universität Leipzig, Philosophie und Kunstgeschichte
Staatlichen Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe - Meisterschüler von Willi Geiger

1947Ernennung zum Professor

1949Entlassung aus dem Lehramt im Zuge der „Formalismus-Debatte“
Rückkehr nach Dresden als freischaffender Künstler

1962 - 1966nahm der Konstruktivist Manfred Luther privaten Zeichenunterricht bei Hassebrauk

1974gestorben in Dresden

 
AUSSTELLUNGEN

2011 - 2012Kunsthalle im Lipsius-Bau in Dresden

2009Kunstverein Aalen

2005Otto-Dix-Haus Hemmenhofen
Galerie Schlichtenmaier Grafenau

1988Galerie am Sachsenplatz Leipzig

1985Galerie Döbele Ravensburg

1979Galerie Neue Meister im Albertinum Dresden

1978Galerie am Palmengarten Frankfurt a. M.

1976Staatliche Kunstsammlungen Dresden

1962Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie

1960Anger Museum Erfurt

1956Kunstausstellung im Albertinum
Deutsche Akademie der Künste Berlin

1943Sächsisches Armeemuseum Dresden

1929Museum der Bildenden Künste zu Leipzig

 
AUSZEICHNUNGEN

1932Sächsischer Staatspreis
Holstein-Stipendium

 
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