Gero Künzel

 

In der Tradition von Oskar Kokoschka, Ernst Hassebrauk, Hartwig Ebersbach und Bernhard Heisig malt Gero Künzel seine expressiven Bilder. Mit Spachtel und Pinsel modelliert er reliefartige, dreidimensionale Gemälde. Über viele Monate arbeitet der Künstler an seine Werken. Dabei komponiert, verwirft und übermalt er die Leinwände immer wieder. Künzel hat weder Vorlagen noch Vorzeichnungen. Seine Porträtköpfe und Landschaften entstehen einzig aus einer inneren Intension heraus.
Bereits seine Diplomarbeit "Porträts meiner Freunde" entstand nach dieser Arbeitsmethode. Mit seinem Diplom einhergehend kamen auch erste Einzelausstellungen.
Quelle: Wikipedia

 
BIOGRAFIE

lebt und arbeitet in Hausdorf bei Leipzig

1962geboren in Erfurt

1977 – 1981Besuch der Abendakademie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig

1983 – 1988Studium der Malerei und Grafik an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig (bei Dietrich Burger, Volker Stelzmann und Bernhard Heisig) Abschluss als Diplom-Maler und Grafiker

1988 – 1991Meisterschüler an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Prof. Bernhard Heisig

1993 – 1998Dozent am Institut für Kunstpädagogik der Universität Leipzig

2011Ankauf eines Gemäldes von Gero Künzel durch die Kulturstiftung Sachsen

 
AUSSTELLUNGEN

2014Berlin, Galerie Berlin

2012Leipzig, Galerie Schwind, Zum 50. Geburtstag

2011Oldenburg, Kulturspeicher, Schön ist anders!

2010Leipzig und Frankfurt am Main, Galerie Schwind , Elfenbeinturm (Katalog)

2008Leipzig, Galerie Schwind

2007Frankfurt am Main, Galerie Schwind
Berlin, Galerie Berlin (mit Hans Brosch)

2006Leipzig, Galerie Schwind (Katalog)

2003Frankfurt am Main, Galerie Schwind

2001Frankfurt am Main, Galerie Schwind

1999Leipzig, Deutsche Bank, Caput
Frankfurt am Main, Galerie Schwind

1998Pforzheim, Kunstverein,
Erfurt, Commerzbank, Symbiose X (mit M. Linnenbrink)

1997Berlin, Galerie Berlin (mit Walter Eisler und Andre Böhme, Katalog)
Köln, Galerie Toenissen (Katalog)

1996Frankfurt am Main, Galerie Schwind (Katalog)
Leipzig, Bayerische Vereinsbank

1994Frankfurt am Main, Galerie Schwind (Katalog)
Leipzig, Galerie Schneider

1993Frankfurt am Main, Galerie Schwind (Katalog)
Hamburg, Studio Galerie
Leipzig, Galerie Art`e Fact
Köln, Galerie Toenissen

1991Berlin, Galerie Eva Poll
Frankfurt am Main, Galerie Schwind (Katalog)
Köln, Galerie Toenissen

1990Frankfurt am Main, Galerie Schwind (Faltblatt)
Leipzig, Galerie am Thomaskirchhof
Berlin, Light Band Galerie

1989Berlin, Galerie des Kreiskulturhauses Treptow, Kopf an Kopf

 
 

Werke in öffentlichen und privaten Sammlungen: Museum der bildenden Künste, Leipzig Staatliche Kunstsammlungen, Dresden Moritzbastei, Leipzig Kunstsammlung der Sparkasse, Leipzig Sammlung der Deutschen Bank, Frankfurt am Main Galerie Kaiserslautern, Kaiserslautern Sächsischer Kunstfonds, Dresden Auswärtiges Amt, Bonn Commerzbank, Weißenfels Kunstsammlung der Universität Leipzig, Leipzig Berliner Bank, Berlin Deutsche Versicherungs AG Landesbausparkasse Potsdam, Potsdam Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg Museum am Dom, Würzburg Hypo-Vereinsbank, München Justizzentrum, Meiningen Deutsche Bahn AG, Berlin Kulturstiftung des Freistaates Sachsen Sammlung Fritz P. Mayer, Frankfurt am Main | Leipzig

 
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