Gustav Bauernfeind

 

Nach seinem Architektur-Studium am Polytechnikum in Stuttgart arbeitete er zunächst im Architektenbüro von Professor Wilhelm Bäumer und später in dem von Adolph Gnauth, wo er auch zur Malerei fand. Bauernfeind hatte sich in seiner frühen Schaffensphase zunächst deutschen Ortsansichten sowie Motiven aus Italien gewidmet. Eine Reise in den Nahen Osten von 1880 bis 1882 weckte dann seine Liebe zum Orient, den er in der Folge immer wieder bereiste. Im Jahr 1896 übersiedelte er mit Frau und Sohn ganz nach Palästina und ließ sich 1898 in Jerusalem nieder. Er lebte und arbeitete dort sowie im Libanon und in Syrien.
Sein Werk zeichnet sich vor allem durch Architektur- und Genrebilder mit palästinensischen Motiven aus. Bauernfeinds Spezialität waren akribisch ausgearbeitete, aufwendig komponierte und zumeist beinahe fotografisch genaue Stadtansichten und Bilder bekannter Heiligtümer in Öl. Daneben schuf er auch Aquarelle und Landschaftsszenen.
Quelle: Wikipedia

 
BIOGRAFIE

1848 in Sulz am Neckar geboren

1904gestorben in Jerusalem

 
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