Johannes Kares

 

Seine abstrakten Plastiken nennt er „Skulpturenblöcke“. Bei dem vom Tübinger Bäckermeister Gottfried Gehr gesponserten Kunstwerk für Lotte Zimmer, der Pflegerin von Friedrich Hölderlin, fand er es „schwierig, eine Skulptur für eine Person“ zu schaffen. Stattdessen schwebte ihm ein „magisches Gefäß“ vor, mit einer vertikalen „Verbindung zwischen Himmel und Erde.“ Es dient zugleich als „Schrein des Anstoßes“ sowie als „Ort des Nachdenkens“, aber es wird damit, so der Tübinger Kritiker Karl Corino, weder Hölderlin noch Lotte Zimmer gerecht.
Kares’ 2012 im Eingangsfoyer der IHK Reutlingen ausgestellten großformatigen Gemälde zeigten nüchtern in schwarz, weiß und grau Zeichen aus dem Alphabet und der Mathematik, ohne Worte oder Formeln erkennen zu lassen.
Quelle: Wikipedia

 
BIOGRAFIE

Werkstatt in Tübingen

1953in Baassen geboren

1963 - 1972 Choreographie-Studium, Klausenburg

1974 - 1978Studium an der Akademie für Theater und Film, Bukarest

1980 - 1986 Studium an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, bei Herbert Baumann

1985Preis für Bildhauerei aus dem "Forum junger Kunst"

1987Stipendium der Kunststiftung, Baden-Württemberg

1988Stipendium des Kunstfonds e.V., Bonn

1991Stipendium der Cite Internationale des Arts, Paris

 
AUSSTELLUNGEN

2007Galerie der Stadt Leonberg

2006Galerie Mass+Festl, Reutlingen

2005Galerie Emilia Suciu, Karlsruhe

2003The Boston Consulting Group, Stuttgart

2002Produzentengalerie, München

2001Galerie Guth+Maas, Reutlingen

1998Kunstverein, Tübingen

1996Dominohaus, Reutlingen

1990Kunsthalle, Bielefeld

1986Galerie Linda Treiber, Ettenheimmünster

1985Kunsthalle, Baden-Baden

1981Kunstverein Glaskasten, Leonberg

 
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