Werner Gilles

 

 
BIOGRAFIE

1894geboren in Rheydt / Rheinland
Schüler von Walther Klemm an der Weimarer Akademie

1919 - 1923Bauhaus in die Klasse von Lyonel Feininger
freundete sich mit Gerhard Marcks und Oskar Schlemmer an

1921 - 1922erster Italienaufenthalt

1951Wohnorte abwechselnd München und Ischia

1951 - 1960Vorstandsmitglied des Deutschen Künstlerbundes

1961Ehrenvorstand des Deutschen Künstlerbundes
gestorben in Essen

 
AUSSTELLUNGEN

2011 Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

2005Villa Romana Neues Museum, Weimar

2002Galerie Koch, Hannover

2001Künstler der Galerie Vömel, Düsseldorf

2000Galerie Vömel, Düsseldorf

1984Städtisches Museum, Mülheim an der Ruhr

1973Rheinisches Landesmuseum, Bonn

1964documenta III, Kassel
Kölnischer Kunstverein, Köln

1963Haus der Kunst, Große Kunstausstellung München

1962Akademie der Künste, Berlin
Biennale von Venedig, Venedig

1961Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf

1959documenta II, Kassel

1958Biennale von Venedig, Venedig

1955documenta 1, Kassel

1950Biennale von Venedig, Venedig

1949Kestner Gesellschaft, Hannover

1948Biennale von Venedig, Venedig

1929Große Kunstausstellung, Kunstverein Kassel

 
AUSZEICHNUNGEN

1996wurde in Mülheim an der Ruhr eine Straße nach ihm benannt (Gillesweg)

1957 Cornelius-Preis für Malerei der Stadt Düsseldorf

1954Großen Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen

1930Stipendium der Preußischen Akademie der Künste, Studienaufenthalt in der Villa Massimo in Rom

1914Stipendium der Leonhard-Stinnes-Stiftung, um an der Kunsthochschule in Kassel bei Hans Olde und Rudolf Siegmund zu studieren

 
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